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Lindau

Aus BŘrgerwiki Bodensee

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Die Stadt Lindau im Bodensee ist eine Gro├če Kreisstadt im Landkreises Lindau und geh├Ârt damit zum Freistaat Bayern (Deutschland). Die Kernstadt liegt auf der Insel Lindau. Geschichtlich war sie bis 1803 eine freie Reichsstadt mit langer Tradition b├╝rgerlicher Selbstherrschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg geh├Ârte sie einige Jahre mit einem Sonderstatus zur franz├Âs. Besatzungszone.

Inhaltsverzeichnis

Sehensw├╝rdigkeiten

Datei:Lindau im Bodensee alte Ansicht.jpg
Lindau; kolorierter Holzschnitt aus Sebastian M├╝nsters Cosmographia, zwischen 1544 und 1621

Stra├čen

In der Nachbarschaft: das geplante Rastst├Ątten-Projekt an der BAB und die Asfinag. (H├Ârbranz)

Stadtbus Lindau

Der Lindauer Stadtbus verkehrt mit vier Linien t├Ąglich, am Wochenende und am Abend im Halbstundentakt ├╝ber den Zentralen Umsteigepunkt (ZUP). Dort bequemes Umsteigen in anderen Linien m├Âglich. In jedem Bus, sowie am ZUP befindet sich ein einfach zu bedienender Fahrkartenautomat.

Verkehr, Anreisem├Âglichkeiten

  • Flugzeug

Der n├Ąchste Flughafen ist der ca. 20 km entfernte Flughafen in Friedrichshafen mit Linienfl├╝gen u.a. nach Berlin, Frankfurt, K├Âln, London (Stansted), Wien, Prag und Kevlavik/Reykjavik. Ca. eine halbe Autostunde entfernt ist der Flugplatz Memmingen mit vielen Direktverbindungen.

  • Bahn

Lindau verf├╝gt ├╝ber einen Bahnhof auf der Insel mit Verbindungen nach Baden-W├╝rttemberg, Bayern, ├ľsterreich und die Schweiz.

  • Bus

Die Regionalbus Augsburg GmbH betreibt Linien ins Westallg├Ąu und nach Bregenz (├ľsterreich).

  • Auto

Lindau ist auf der A96 sehr schnell von M├╝nchen aus zu erreichen ( 180 km. ) In Ost-West-Richtung f├╝hrt die Bundesstra├če B31 von Lindau ├╝ber Friedrichshafen und Meersburg bis nach Frankreich, etwa auf der H├Âhe von Freiburg.

  • Schiff

F├╝r die Bodensee-Schiffsbetriebe f├Ąhrt eine umfangreiche Flotte Linienverbindungen zu allen gro├čen H├Ąfen am Bodensee, unter anderem Bregenz (├ľsterreich), Rohrschach (Schweiz), Friedrichshafen, Konstanz und zur Insel Mainau.

Details zur Bahn

Lindau liegt an der eingleisigen Bodensee-G├╝rtelbahn, die den ganzen See uml├Ąuft. In westlicher Richtung f├╝hrt die Strecke nach Friedrichshafen, in s├╝dlicher Richtung nach <a _fcknotitle="true" href="Bregenz">Bregenz</a> (├ľsterreich) und weiter nach <a _fcknotitle="true" href="St. Margrethen">St. Margrethen</a> und Z├╝rich (Schweiz).

Von Bregenz f├╝hrt diese Strecke auch weiter ├╝ber die<a _fcknotitle="true" href="Arlberg">Arlberg</a>-Strecke nach Innsbruck.


Lindau ist Ziel- bzw. Ausgangsort der zweigleisigen innerbayerischen <a _fcknotitle="true" href="Ludwig-S├╝d-Nord-Bahn">Ludwig-S├╝d-Nord-Bahn</a>.

Sie f├╝hrt ├╝ber <a _fcknotitle="true" href="Kempten">Kempten</a>, Augsburg, N├╝rnberg bis Hof.


Verwaltung

Leitung

Stadtwerke:

  • Lindau hat ein engmaschiges Stadtbussystem. Die Busse fahren im 30-Minuten-Takt alle Haltestelle von einem zentrale Umsteigepunkt ├╝ber Kreuz in allen Stadtteilen an. Das geht bis in den sp├Ąten Abend. Der zentrale Umsteigepunkt ( ZUP ) ist in der Anheggerstra├če in Aeschach erm├Âglicht das Umsteigen, ohne erst, so war es fr├╝herr, erst zum HBhf auf die Insel fahren zu m├╝ssen. Dort erfolgen die Abfahrten zur Minute 10 und 40.

In Oberreitnau Nord (Linie 3) besteht Wochentags ├╝brigens st├╝ndlich ein Anschlu├č nach Wangen.

Wohnungsbaugesellschaften:

Lindauer Angebote

Stadtteile

Die Gro├če Kreisstadt Lindau gliedert sich verwaltungsm├Ą├čig in zehn Stadtteile. Zentral ist die Insel (Altstadt).

Neun Stadtteile liegen auf dem Festland (davon vier mit einem Uferanteil). Es gibt im Osten des Gebiets eine gemeinsame Grenze mit ├ľsterreich.

Nr. Stadtteil Fl├Ąche
ha
Bev├Âlkerung
Volksz├Ąhlung
25. Mai 1987[1]
Ortsteile
1 Aeschach ÔÇŽ 4379 Aeschach, Giebelbach
2 Hochbuch ÔÇŽ 1273 Hochbuch, Heimesreutin, Sch├Ânb├╝hl
3 Hoyren ÔÇŽ 1456 Hoyren
4 Insel 68,00 2755 Insel (Hauptinsel, Hintere Insel)
5 Oberreitnau 954,02 1586 Oberreitnau, Gitzenweiler, Goldschmidsm├╝hle, Greit, H├Âhenreute, Hugelitz, Humbertsweiler, Lattenweiler, Oberrengersweiler, Sauters, Sulzenmoos, Waltersberg, Bahnholz, Dachsberg (fr├╝her Daxberg), Gr├╝nlach, Hangnach, Paradies, Sulzenberg
6 Reutin ÔÇŽ 8067 Reutin, Motzach, Niederhaus, Oberreutin, Rickenbach, Streitelsfingen, Wannental, Oberhochsteg
7 Schachen ÔÇŽ 1535 Bad Schachen, Degelstein
8 Sch├Ânau ÔÇŽ 316 Sch├Ânau
9 Unterreitnau 620,17 454 Unterreitnau, Bechtersweiler, D├╝rren, Eggatsweiler, H├Ârbolz, H├Ârbolzm├╝hle, Rengersweiler, Rickatshofen, Wiesfleck, Unterwaltersberg
10 Zech ÔÇŽ 1798 Zech
  Lindau 3302,71 23610  

Kultur

u. a. :

2012: In der Ausstellung Observations geht es um Beobachtungen hinsichtlich innerseelischer Prozesse von Lucia Schautz (geboren in Ravensburg).

Trauer


Medien

Bildergalerie

Datei:Lindau 17jhd.jpg
Lindau 17jhd.jpg
Lindau um 1650, Kupferstich von RTENOTITLE
Altstadt mit Münster und St. Stephan, von Osten Hafen und Mangturm
Beleuchtete Hafeneinfahrt Bushaltestelle zwischen Bahnhof und Post (RTENOTITLE

Filme

Quelle: YouTube Quelle: YouTube
Quelle: YouTube Quelle: YouTube
Quelle: YouTube Quelle: YouTube

Literatur

Geschichte

Baudenkm├Ąler/Architektur

  • Adam Horn, Werner Meyer et al.: Die Kunstdenkm├Ąler von Lindau (Bodensee). Lindau 1955, S. 60 ff. (Sonderdruck aus: Horn, Meyer: Stadt und Landkreis Lindau. In: Die Kunstdenkm├Ąler von Bayern. Oldenbourg, M├╝nchen 1954).
  • Christof Spuler, Werner Dobras: Lindauer Stadt- und Kunstf├╝hrer. Verlag Friedrich Stadler, Konstanz 1984, Vorlage:Falsche ISBN.
  • Michael Petzet: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland: Denkm├Ąler in Bayern. Band 7, 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 274ff.
  • Reisef├╝hrer, allgemein zum Bodensee

Weblinks, Zeitungen

Verweise und Zitatquellen

Zitate

  1. ÔćĹ Bayerisches Landesamt f├╝r Statistik und Datenverarbeitung, Amtliches Ortsverzeichnis f├╝r Bayern, M├╝nchen 1991. Die Zahlen der Stadtteile wurden aus den Zahlen der zugeh├Ârigen Ortsteile aggregiert.

Bilderlinks

Tourismuslinks

Weblinks zu einzelnen Fragen


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Lindau_(Bodensee) aus der freien Enzyklop├Ądie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz f├╝r freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verf├╝gbar.







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