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Kulturzentrum K42

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Das Kulturzentrum_K42 (K42, weil es sich in der Karlstraße 42 befindet) ist ein Projekt der Stadt Friedrichshafen. Das ehemalige Salzstadel wurde 1967 abgerissen wurde. Direkt am Hafen gelegen entstand ein ein Bankgebäudeneubau, das 1973 das von der KSK Friedrichshafen bezogen wurde. Durch den Zusammenschluss verschiedener Sparkassen im Bodenseebereich bedurfte es jedoch eines größeren Verwaltungsgebäudes. Nach dem Auszug der KSK im Jahre 2002 stand der ehemalige Bank- und Verwaltungsbau seit 2002 leer.

Im Jahr 2004 beschloss der Gemeinderat nach Planung einer Projektgruppe, das Gebäude in ein kombiniertes Geschäfts- und Medienhaus umzuwandeln. Nach einem Teilabschluss der Baumaßnahmen eröffnete am 2. November 2006 eine große Buchhandlung. Seit 1. Januar 2007 befindet sich im vorderen Teil des Gebäudes ein Café-Restaurant, am 1. März 2007 eröffnete im mittleren Gebäudeteil ein Textilkaufhaus. Die Stadtbücherei eröffnete am 2. März 2007 unter dem neuen Namen „Medienhaus am See“.

Zudem wurde ein Veranstaltungsraum („der Kiesel“) eingerichtet, in dem Lesungen, Theater und Konzerte stattfinden. Dies architektonisches Unikum ist im März 2007 als Veranstaltungsraum Kiesel eröffnet worden. Auf der technisch bestens ausgestatteten Studio-Bühne wird von Beginn an ein anspruchsvolles, modernes Programm geboten. Schwerpunkte sind Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater (inkl. eines stetig wachsenden theaterpädagogischen Angebots) sowie Lesungen. Es werden aber auch Konzerte gespielt sowie Hörspiele und Filme präsentiert; außerdem gibt es im Kiesel Figurentheater für Erwachsene, Tanz- und Video-Performances. Für sein Kiesel-Programm im Bereich Kinder- und Jugendtheater wurde das Kulturbüro 2009 mit dem Veranstalterpreis der Assitej ausgezeichnet.


Lage: Karte

Literatur

Quellen und Verweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Friedrichshafen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.





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