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Dornier-Museum Friedrichshafen

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Das Dornier Museum in Friedrichshafen ist ein Technik-Museum, das die Pionierleistung des Flugzeugkonstrukteurs Claude Dornier (1884–1969) und des Friedrichshafener Unternehmens Dornier-Werke, das in der Zwischenzeit in die EADS aufgegangen ist, dokumentiert. Initiator ist der dritte Sohn von Claude Dornier Silvius Dornier, Träger ist die Dornier-Stiftung für Luft- und Raumfahrt, an der neben Silvius Dornier auch die Daimler AG maßgeblich beteiligt ist. Seit 2005 hat das Museum zahlreiche Dornier-Flugzeuge, Modelle und sonstige Exponate zusammengetragen, die seit der Eröffnung am 24. Juli 2009 in einem modernen Museumsbau mit 5.590 m² Gebäudefläche und einem 25.000 m² großen Landschaftspark direkt am Flughafen Friedrichshafen präsentiert werden. Behandelt werden Firmengeschichte, Produktionsstätten und Flugzeugmodelle, unter anderem die Dornier Do X. Angegliedert wird ein Archiv und eine Bibliothek mit Bezug zu Dornier.

Inhaltsverzeichnis

Architektur

Der Grundriss des Museumshangars stellt eine Rollfeld-Abzweigung des Flughafens Friedrichshafen dar.

Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Allmann Sattler Wappner

die Lichtinstallationen entwarf der Raum-Licht-Künstler James Turrell, der auch privat der Luftfahrt und Dornier verbunden ist.

Leitung des Museums

Die erste Museumsdirektorin, Christina Becker, gab die Leitung des Hauses zum 1. April 2010 an Berthold Porath ab, der u.a. für die Veranstaltung „Klassikwelt Bodensee“ verantwortlich war.[1]

Exponate

Im Außenbereich sind zwischen dem Museumsgebäude und dem Rollfeld des Flughafens mehrere Flugzeuge zu besichtigen. Im Inneren des Gebäudes befinden sich im Hangar weitere Großflugzeuge, Drohnen und Satelliten.

Flugzeuge

Triebwerke

Filme

Quelle: YouTube Quelle: YouTube
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Einzelnachweise

  1. fckLRVorlage:InternetquellefckLRfckLR
  2. Klassiker der Luftfahrt, Ausgabe 5/09. S.76

Quellen und Verweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dornier-Museum aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.





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