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Buchhorn 1280

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Aufgrund von Geldproblemen wurde die Stadt im Jahr 1280 von König Rudolf an die Werdenberger verpfändet. Weil sein Sohn, Herzog Albrecht von Habsburg, beim Volk nicht beliebt war, wurde Adolf von Nassau auf Betreiben der rheinischen Kurfürsten zum deutschen König gewählt. Hugo von Werdenberg, der die Habsburger Interessen vertrat, geriet deswegen mit dem Abt des Klosters St. Gallen Wilhelm in Streit und zog mit seinen Truppen in Buchhorn ein. Die Städte St. Gallen und Konstanz griffen daraufhin am 11. November 1291 an, brannten die Stadt nieder und plünderten sie. Dies war ein schwerer Schlag für Buchhorn und seine weitere Entwicklung.





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