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Zahnradfabrik

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Die ZF Friedrichshafen AG (auch als ZF Group bekannt; ZF = „Zahnradfabrik [Friedrichshafen]“) mit Sitz in Friedrichshafen ist der drittgrößte deutsche Automobilzulieferer und zählt zu den weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Antriebs- und Fahrwerktechnik.

Inhaltsverzeichnis

ZF Konzern

Der ZF-Konzern verfügt über 113 Produktionsgesellschaften in 26 Ländern und sieben Hauptentwicklungsstandorte. Hinzu kommen 33 eigene Servicegesellschaften sowie über 650 Servicepartner.

Der ZF-Konzern erzielte 2008 mit 12,5 Mrd. Euro einen Umsatz, der 1 % unter dem Vorjahr lag. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich um 7 % auf rund 61.000 Beschäftigte. Das Ergebnis nach Steuern lag bei 434 Mio. Euro. Der ZF-Konzern verfügt über 125 Produktionsgesellschaften in 26 Ländern und sechs Hauptentwicklungsstandorte. Hinzu kommen über 40 eigene Handels-, Vertriebs- und Servicegesellschaften und 650 Servicepartner. Die Hauptverwaltung des ZF-Konzerns befindet sich in Friedrichshafen.

Eigentümer sind zu 93,8 % die Zeppelin-Stiftung und zu 6,2 % die Dr.-Jürgen-und-Irmgard-Ulderup-Stiftung in Lemförde. Die Produkte der ZF Friedrichshafen AG sind in nahezu allen Fahrzeugen renommierter Hersteller zu finden. Getriebe, Lenkungen, Achsen, Kupplungen, Stossdämpfer, Fahrwerkskomponenten und -systeme, Gummi-Metallkomponenten, und viele andere Bauteile für Pkw, Lkw, Busse, Baumaschine, Bahn, Schiff, Flugzeug und Maschinen stammen von der ZF Friedrichshafen AG.

Im Innenverhältnis ist der ZF-Konzern in fünf Unternehmensbereiche und fünf Geschäftsfelder plus ZF Lenksysteme als Gemeinschaftsunternehmen aufgeteilt.

Der ZF-Vorstand besteht aus vier Vorstandsmitgliedern. Die zehnköpfige Unternehmensleitung besteht aus den vier Vorstandsmitgliedern, den fünf Leitern der Unternehmensbereiche, sowie dem Chief Compliance Officer. Somit haben im ZF-Konzern die Unternehmensbereiche (UBs) ein weitaus größeres Gewicht als die Geschäftsbereiche (GFs), welche durch die jeweilige Mitglieder der Unternehmensleitung mitverantwortet werden.

Unternehmensbereiche

Pkw-Antriebstechnik (P)

Die ZF Getriebe GmbH in Saarbrücken entwickelt und produziert Automatgetriebe, stufenlose Automat-, Doppelkupplungs- und Handschaltgetriebe für Pkw. Die Pkw-Antriebstechnik erwirtschaftete 2009 mit 6.506 Mitarbeitern einen Umsatz von 1.647 Mio. Euro.

Pkw-Fahrwerktechnik (F)

ZF Lemförder, der Unternehmensbereich Pkw-Fahrwerktechnik der ZF Friedrichshafen AG mit Hauptsitz in Lemförde, entwickelt und produziert Fahrwerkkomponenten, Achssysteme und Schaltungssysteme für Fahrzeuge aller namhaften Automobilhersteller. 6.778 Mitarbeiter erwirtschafteten 2009 einen Umsatz von 1.624 Mio. Euro.

Nutzfahrzeug- und Sonder-Antriebstechnik (N)

Der Unternehmensbereich in Friedrichshafen entwickelt und produziert Antriebstechnik für Lkw und Busse, Schienen- und Sonderfahrzeuge sowie Maschinenantriebe. Der Unternehmensbereich erwirtschaftete 2009 mit 8.079 Mitarbeitern einen Umsatz von 1.166 Mio. Euro.

Arbeitsmaschinen-Antriebstechnik und Achssysteme (A)

Die ZF Passau GmbH entwickelt und produziert Getriebe und Achsen für Land- und Baumaschinen sowie Achssysteme für Nutzfahrzeuge. Des Weiteren werden in Passau Prüfstände für die Entwicklung (Dauerlastprüfstände) und End-of-Line-Prüfstände für die Produktion hergestellt. Der Unternehmensbereich erwirtschaftete 2009 mit 7.059 Mitarbeitern einen Umsatz von 1.128 Mio. Euro.

Antriebs- und Fahrwerkkomponenten (S)

ZF Sachs mit Hauptsitz in Schweinfurt entwickelt und produziert Schwingungsdämpfer und weitere Komponenten für die Fahrwerkregelung sowie Wandler und Kupplungen für Pkw und Nutzfahrzeuge. Der Unternehmensbereich erwirtschaftete 2009 mit 16.488 Mitarbeitern einen Umsatz von 1.832 Mio. Euro.

Geschäftsfelder

Die Produkte von ZF umfassen Getriebe, Lenkungen, Achsen, Kupplungen, Stoßdämpfer, Fahrwerkskomponenten und -systeme, Gummi-Metallkomponenten, und andere Bauteile für Pkw, Lkw, Busse, Baumaschinen, Landmaschinen, Bahn, Schiff, Hubschrauber, Windkraft und Maschinen.


Gummi-Metalltechnik (GMT)

ZF Boge GmbH Elastmetall mit Hauptsitz in Damme entwickelt und produziert Komponenten und Module zur Schwingungsdämpfung und Lagerung von Fahrwerk und Antriebsstrang für Pkw sowie Nutz- u. Schienenfahrzeuge. Die Gummi-Metalltechnik erwirtschaftete 2009 mit 2.568 Mitarbeitern einen Umsatz von 378 Mio. Euro.

Marine-Antriebstechnik (MAR)

Das Geschäftsfeld entwickelt und produziert Schiffsgetriebe, Schiffsantriebs- und Steuerungssysteme sowie Fest- und Verstellpropeller. Die Marine-Antriebstechnik erwirtschaftete 2009 mit 1.188 Mitarbeitern einen Umsatz von 208 Mio. Euro. Siehe auch: Oberflächenantrieb

Luftfahrt-Antriebstechnik (LUFT)

Das Geschäftsfeld ist zuständig für die Entwicklung, Produktion und Instandhaltung von Hubschraubergetrieben und -rotoren sowie für Prüfstandstechnik. Die Luftfahrt-Antriebstechnik erwirtschaftete 2009 mit 314 Mitarbeitern einen Umsatz von 75 Mio. Euro.

ZF Services (AMS)

Seit 2008 hat ZF die beiden Aktivitäten Handel und Service zum neuen Geschäftsfeld ZF Services zusammen geführt. Das Kürzel AMS steht für Aftermarket Services. Das Geschäftsfeld verantwortet das weltweite Handelsgeschäft mit den Produktmarken SACHS, LEMFÖRDER, BOGE und ZF Parts. Rund 2.508 Mitarbeiter erwirtschafteten 2009 einen Umsatz von 947 Mio. Euro. Im Februar 2009 veräußerte ZF Services sein Franchisekonzept für Reparaturwerkstätten AutoCrew an Bosch und vereinbarte eine Kooperation mit exklusiver Teilebelieferung auch für deren bestehendes Werkstättenkonzept Bosch Service.

Elektronikkomponenten (EK)

Dieses neue Geschäftsfeld entstand aus der 2008 übernommen Cherry Corp. und firmiert jetzt unter ZF Electronics GmbH mit Hauptsitz in Auerbach in der Oberpfalz. Rund 2.316 Mitarbeiter setzten 2009 etwa 208 Mio. Euro um.

Lenkungstechnik (LS)

ZF Lenksysteme GmbH – gegründet am 1. Januar 1999 mit Sitz in Schwäbisch Gmünd – ist ein Gemeinschaftsunternehmen der ZF Friedrichshafen AG und der Robert Bosch GmbH. Beide Partner halten jeweils 50 % der Kapitalanteile. Das Unternehmen entwickelt und produziert Lenkungstechnik für Pkw und Nutzfahrzeuge unter anderem auch in 13 Auslandsstandorten in Asien, Europa, Nordamerika und Südamerika. Im Bereich NKW-Lenkungen und Pumpen ist es weltweit marktführend und schaffte es 2008 im Bereich Elektrolenkung auf Platz 3 der Marktführer. Dabei erwirtschaftete es 2009 mit 5.015 Mitarbeitern einen Umsatz von 1.099 Mio. Euro. Im Bereich Pkw sind Daimler, BMW, die Volkswagen-Gruppe, Porsche und weitere Automobilhersteller Abnehmer von ZF-Lenkungen.

Unternehmensleitung

Aufsichtsrat

Die Wahl der Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat – sprich der Zeppelin-Stiftung und der Ulderup-Stiftung – erfolgt am 23. April durch die Hauptversammlung auf Vorschlag des bisherigen Aufsichtsrats.

Historische Ereignisse

  • 1916 Beschäftigung von 62 Mitarbeitern
  • 1921 ZF wird Aktiengesellschaft. Das Unternehmen firmierte bis 1991 unter der Bezeichnung „Zahnradfabrik Friedrichshafen AG“.
  • 1926 Gründung der ersten Niederlassung in Berlin
  • 1937 Gründung eines neuen Werks in Schwäbisch Gmünd
  • 1942 Gründung eines neuen Werks in Schlettstadt
  • 1943 Gründung eines neuen Werks in Passau
  • 1944 Stammwerk in Friedrichshafen wird fast vollständig zerstört. Wie zahlreiche andere Betriebe im Bereich Maschinenbau produzierte auch die ZF im Zweiten Weltkrieg Rüstungsgüter und beschäftigte 2800 Zwangsarbeiter. Dieses Kapitel der Betriebsgeschichte dringt nur langsam wieder an die Öffentlichkeit.[1] Dieses Kapitel der Betriebsgeschichte dringt nur langsam wieder an die Öffentlichkeit.[2]
  • Auch nach dem Zweiten Weltkrieg produzierte ZF Rüstungsgüter, wie zum Beispiel den Leopard 1.
  • 1962 Kauf des ehemaligen Zeppelin-Werftgeländes
  • 1970 Gründung eines neuen Werks in Saarbrücken
  • 1984 Mehrheitsbeteiligung an der Lemförder-Gruppe, heute ist dies der Unternehmensbereich ZF Lemförder, der zu 100 % der ZF Friedrichshafen AG zugeordnet ist. [3] heute der Division Fahrwerktechnik der ZF Friedrichshafen AG zugeordnet.
  • 1988 Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums (FEZ)
  • 1989 Die Maag-Erben verkaufen ihre ZF-Anteile an die Zeppelin-Stiftung
  • 1990 Die Zeppelin-Erben verkaufen ihre ZF-Anteile an die Zeppelin-Stiftung
  • 1992 Seit Jahresbeginn werden die Geschäfte unter dem neuen Namen "ZF Friedrichshafen AG" getätigt. Grund hierfür ist zum einen die stärkere globale Ausrichtung des Unternehmens und zum anderen das geänderte Tätigkeitsfeld. ZF ist als drittgrößter deutscher Automobilzulieferkonzern auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer unter den 15 größten Unternehmen.
  • 1999 Die Sparte Lenksysteme wird ausgegliedert und in eine eigenständige GmbH überführt. An dieser GmbH (ehem. ZF Lenksysteme mit Sitz in Schwäbisch Gmünd; seit 11. März 2015 Robert Bosch Automotive Steering GmbH) ist sowohl die ZF Friedrichshafen AG als auch die Robert Bosch GmbH mit jeweils 50 % beteiligt.
  • 2001 Übernahme der Mannesmann-Sachs AG (heute: ZF Sachs AG), Beschäftigung von 56.000 Mitarbeitern, deren Aktivitäten heute in den Divisionen Antriebs- und Fahrwerktechnik zusammengefasst sind.
  • 2003 Die ZF Friedrichshafen ist Gründungsgesellschafter der Zeppelin University, der heutigen Zeppelin Universität.
  • 2007 Die ZF Friedrichshafen AG steigert ihren Umsatz um 8 Prozent auf 12,65 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis bezifferte ZF auf 917 Millionen Euro.
  • 2008 erzielte das Unternehmen bei einem Umsatz von 12,5 Milliarden Euro[4] einen Überschuss von 434 Millionen Euro.
  • 2009 Der Umsatz sank auf 9,37 Mrd. Euro und der Verlust belief sich auf 421 Mio. Euro.[5] Im darauffolgenden Jahr stieg der Umsatz um 38 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro, das Ergebnis nach Steuern betrug 443 Millionen Euro. ZF bekam im September 2009 im Rahmen des Deutschlandsfonds infolge der Finanzkrise vom Lenkungsausschuss einen Kredit der KfW in Höhe von 250 Millionen Euro[6] genehmigt. Dieser wurde über Geschäftsbanken an das Unternehmen ausgezahlt. Dieser Kredit muss nach Ende der Laufzeit mit Zinsen wieder zurückgezahlt werden. Das Unternehmen will 600 Millionen Euro einsparen, jedoch die Stammbelegschaft halten und keine Mitarbeiter abbauen. Die Mitarbeiterzahl hat sich nach den Worten des damaligen CEOs Härter auf der Pressekonferenz am 15. September 2009 bereits von rund 63.288 auf 59.771 verringert, so dass keine weitere Reduzierung angestrebt wird.[7]
  • 2010 ZF übernimmt den Windkraftgetriebehersteller Hansen Transmissions und integriert ihn als Geschäftsfeld ZF Windpower.[8]
  • 2011 Im Rahmen der Neuausrichtung des Konzerns verschmolzen im August 2011 alle großen deutschen ZF-Gesellschaften auf die ZF Friedrichshafen AG.[9]
  • 2014 Am 15. September gab ZF bekannt, den Automobilzulieferer TRW Automotive zu übernehmen.[10] Die Übernahme wurde Mitte Mai 2015 abgeschlossen; es wird ein Gesamtumsatz von „über 30 Mrd. Euro“ und eine Mitarbeiterzahl von „über 130.000“ erwartet.[11]
  • 2015 100-Jahr-Feier von ZF mit Konzerten und Tag der Offenen Tür

Soziales Engagement

ZF fördert zahlreiche nationale und internationale Initiativen und Projekte in den Bereichen Umweltschutz,[12][13] Soziales, Bildung, Kultur und Sport.[14][15]

Neben der Förderung von Profi-Volleyballern, der Zeppelin-Universität (ZU)[16] oder der eigenen Kunststiftung, die Stipendien und den ZF Musikpreis verleiht,[17][18] engagiert sich das Unternehmen auch mit Hilfen zu Naturkatastrophen wie 2010 in Haiti[19] oder zuvor in Indien[20] durch den gemeinnützigen Verein „ZF hilft“ sowie mit Initiativen zu Suchtprävention.[21]

Das Unternehmen fördert die technische Ausbildung von Kindern[22][23][24] und Studenten[25][26] unter anderem durch die Vergabe von Stipendien, Bildungsveranstaltungen, Erhöhung der Ausbildungsplätze und Schülerpraktika.[27]


Filme

Quelle: YouTube Quelle: YouTube
Quelle: YouTube Quelle: YouTube

Literatur

Quellen und Verweise

Einzelnachweise

  1. ZF beschäftigte Zwangsarbeiter, Konzernseite: Geschichtschronik. Abgerufen am 31. Mai 2010.
  2. http://www.akademie-rs.de/wirtschaftsethik/heft2_01/04.htm
  3. Lemförder – ein Blick zurück, zf.com. Abgerufen am 29. April 2013.
  4. spiegel.de: Autozulieferer ZF erhält Staatskredit, 15. September 2009
  5. Geschäftsbericht 2009
  6. Vorlage:Webarchiv. In: Financial Times Deutschland. Abgerufen am 31. Mai 2010.
  7. Das werden die Leute nie vergessen. In: Schwäbische Zeitung. Abgerufen am 31. Mai 2010.
  8. ZF sichert sich 96-Prozent-Mehrheitsanteil an Hansen Transmissions International, 6. Oktober 2011.
  9. ZF-Neuausrichtung nimmt konkrete Gestalt an, Pressemitteilung vom 1. August 2011.
  10. ZF Friedrichshafen übernimmt TRW Automotive, Pressemitteilung vom 15. September 2014.
  11. ZF schließt Übernahme von TRW Automotive ab, Pressemitteilung vom 15. Mai 2015.
  12. B.A.U.M. Umweltpreisverleihung 2008, UVM. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  13. Vorlage:Webarchiv, see-online.de. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  14. Funktioniert in beide Richtungen, Profit-Wirtschaft.de. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  15. Big Deal für die dt. Wirtschaft, Stern.de. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  16. Vorlage:Webarchiv, FTD.de. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  17. ZF Musikpreis, konzernverein.com. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  18. Sinje Dillenkofer, Zeppelin Museum. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  19. ZF spendet 300.000 Euro. In: Schwäbische Zeitung. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  20. ZF Hilfsprojekt in Indien. In: Südkurier. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  21. Alkohol nein Danke! In: Südkurier. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  22. Neueröffnung der Wissenswerkstatt, mitkid.de. Abgerufen am 27. Mai 2010.
  23. Lust auf Technik. In: Südkurier. Abgerufen am 27. Mai 2010.
  24. Wissenswerkstatt nimmt Formen an. In: Südkurier. Abgerufen am 4. Juni 2010.
  25. Die Besten der Schnellsten, Welt Online. Abgerufen am 25. Mai 2010.
  26. Rennteam Stuttgart (PDF; 3,0 MB). Abgerufen 4. Juni 2010.
  27. Schüler und Auszubildende. Dein Weg in den Beruf, zf.com. Abgerufen am 29. April 2013.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel ZF_(Unternehmen) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.





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