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Wangen im Allgäu

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Inhaltsverzeichnis

Wangen im Allgäu

Die Stadt Wangen im Allgäu im Südosten Baden-Württembergs (Westallgäu) hat gut 27.000 Einwohner und ist nach Ravensburg die zweitgrößte Stadt des Landkreises Ravensburg. Wangen im Allgäu bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Von 1938 bis 1972 war Wangen die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Am 1. Januar 1973 wurde er in den Landkreis Ravensburg eingegliedert und Wangen zur Großen Kreisstadt ernannt. Mit den Nachbargemeinden Achberg und Amtzell hat die Stadt eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.

Geographie

Lage

Wangen liegt am Rande des Westallgäus am nördlichen Ufer der Oberen Argen entlang des sanft ansteigenden Talhanges in der Drumlinlandschaft des Westallgäuer Hügellandes. Die Untere Argen fließt im Nordwesten Wangens und vereinigt sich südwestlich der Stadt (bei Pflegelberg, Ortschaft Schomburg) mit der Oberen Argen. Das neuzeitliche Wangen prägt trotz zahlreicher jüngerer Stadtteile sein historischer Stadtkern.

Nachbargemeinden

Die folgenden Gemeinden grenzen an die Stadt (Reihenfolge im Uhrzeigersinn, beginnend im Westen): Amtzell, Vogt, Kißlegg und Argenbühl (alle Landkreis Ravensburg), Hergatz und Hergensweiler (beide Landkreis Lindau), Achberg (Landkreis Ravensburg) und Neukirch (Bodenseekreis).

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet besteht aus der Kernstadt (ca. 16.500 Einwohner) und den im Rahmen der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliederten ehemaligen Gemeinden Deuchelried, Karsee, Leupolz, Neuravensburg, Niederwangen und Schomburg.

Die eingegliederten Gemeinden sind heute zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, das heißt, sie haben jeweils einen von den Wahlberechtigten bei jeder Kommunalwahl neu zu wählenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzendem. In diesen Ortschaften gibt es eine Ortsverwaltung, quasi ein Rathaus vor Ort, dessen Leiter der Ortsvorsteher ist.

Zu allen Stadtteilen und zur Kernstadt gehören noch viele räumlich getrennte Wohnplätze mit eigenen Namen, die oft wenige Einwohner haben oder Wohngebiete, deren Bezeichnungen sich im Laufe der Bebauung ergeben haben und deren Grenzen meist nicht genau festgelegt sind.

Raumplanung

Wangen im Allgäu ist ein Mittelzentrum innerhalb der Region Bodensee-Oberschwaben, dessen Oberzentren die Städte Ravensburg, Weingarten und Friedrichshafen (in Funktionsergänzung) sind. Der Mittelbereich Wangen umfasst den südöstlichen Bereich des Landkreises Ravensburg, die Gemeinden Achberg, Amtzell, Argenbühl, Kißlegg und die Stadt Wangen. Darüber hinaus gibt es Verflechtungen mit den Gemeinden im angrenzenden Landkreis Lindau in Bayern.

Schutzgebiete

Innerhalb des Stadtgebiets sind derzeit zehn Naturschutzgebiete (Argen, Bimisdorfer Mösle, Gießenmoos, Hangquellmoor Bachholz, Hangquellmoor Epplings, Karbachmoos, Krottental-Karbach, Neuravensburger Weiher, Rotasweiher-Degermoos und Teufelssee) sowie sieben Landschaftsschutzgebiete (unter anderem Jungmoränenlandschaft zwischen Amtzell und Vogt und Karbachtal) ausgewiesen. (Stand: 1. April 2010)

Geschichte

Wangen

Die Besiedlung Wangens geht vermutlich auf eine alemannische oder fränkische Siedlung aus der Zeit nach der Unterwerfung der Alemannen durch Frankenkönig Chlodwig I. (um 496) zurück. Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde des Klosters St. Gallen im Jahr 815 als Wangun erwähnt. Der freie Alemanne Hadubert schenkte damals dem fränkischen Reichskloster ein Bauerngut und einen Wald. Bereits 770 war die Ortschaft Hatzenweiler als Haddinwilare erstmals erwähnt worden, als ein Hadupert, dessen Verwandtschaft mit dem Hadupert der Schenkung von 815 unklar ist, und seine Mutter Teotrada Hatzenweiler dem Kloster St. Gallen überließen.[1] Im 10. Jahrhundert wurden die hiesigen Besitztümer des Klosters durch Schenkungen, Kauf und Tausch stark erweitert und in Wangen entstand bis zum 12. Jahrhundert im Niederdorf ein Kellhof zur Verwaltung der Liegenschaften. Dazu bestand ein Maierhof; wie lange diese Höfe zusammen existierten, ist unbekannt. Ab dem 13. Jahrhundert bestand das Amt des Werkmeisters (magister operum), der für die Aufsicht über das Bauwesen zuständig war und Aufgaben des Maiers übernahm.[2]

1123 wurde für den Abt Manegold von Böttstein-Mammern die Burg Praßberg gebaut, mit der er die sankt-gallische Macht über die Gebiete nördlich des Bodensees festigen wollte, die auch der zuvor in einem sankt-gallischen Machtkampf unterlegene Heinrich von Twiel beherrschen wollte.[3]

Der Abt von St. Gallen errichtete vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts außerhalb des Niederdorfs einen Markt, um den freie Kaufleute und Handwerker angesiedelt wurden und der den Mittelpunkt der späteren Oberstadt bildete, die bis zum 13. Jahrhundert mit Toren verschlossen und mit Mauer oder Wall und Graben umgeben wurde.

Wann die erste Kirche an Stelle der heutigen katholischen Stadtpfarrkirche St. Martin, Gallus und Magnus entstand, ist nicht genau bekannt, vermutet wird ein Zeitraum zwischen dem 8. Jahrhundert und 820.[4] Ein Pfarrer wurde erstmals urkundlich 1182 erwähnt.[5]

Die weltliche Schutzvogtei über den Klosterort lag im Hochmittelalter bei den Staufern. Im Zeitraum 1210–1230 wurde vermutlich der Stadtmauerring erbaut, gesichert ist ihre Existenz ab der Mitte des 13. Jahrhunderts. Errichtet wurden aus Argenkieseln sechs bis acht Meter hohe und ein Meter dicke Mauern, darauf ein gedeckter Wehrgang. Dabei wurden auch die vier Stadttore, nämlich das Pfaffentor (Ratloch), das Sweglartor (Lindauer Tor), Kimpflertor (Ravensburger Tor) und das Schmiedgassertor (Leutkircher Tor, abgerissen um 1842), errichtet.[6] Kaiser Friedrich II. bestimmte in einer Urkunde 1217, dass die Schutzherrschaft von Wangen für immer in königlicher Hand bleiben sollte. Wangen hatte zu dieser Zeit offenbar bereits Stadtrechte. Gemäß dem Reichssteuerverzeichnis von 1241 betrug die jährliche Steuer Wangens an den König 10 Mark, der größte Zahler, Frankfurt am Main, hatte fünfundzwanzig mal so viel zu zahlen.[7] 1241 wurde die Reichsvogtei Wangen unter Konrad IV. an Schenk Rudolf von Tanne verpfändet, 1267, während der königslosen Zeit an Berchtold von Falkenstein, Sankt-Galler Abt, weiterverpfändet, was die Wangener allerdings keineswegs widerspruchslos hinnahmen. Ab dem 15. Oktober 1281 unter Rudolf von Habsburg stand Wangen wieder unter königlicher Vogtei, am 10. Januar 1286 wurde es zur Reichsstadt erhoben.[8] Das Symbol des Adlers für das staufische und das Symbol der Lilie für das fränkische Kaisertum verdeutlichen im Wappen der Stadt noch diesen Status.

In Wangen treffen sich die Straßen von Ravensburg, Lindau, Leutkirch und Isny. Der sich entwickelnde Fernhandel über die Alpen – anfangs durch die Große Ravensburger Handelsgesellschaft, später durch Welser und Fugger – förderte im Spätmittelalter die Entwicklung der Stadt. Um 1400 war innerhalb der bestehenden Grenzen keine bauliche Entwicklung mehr möglich. Daher ummauerte man die zwischen Stadtmauer und Argen gelegene und als Baind bezeichnete landwirtschaftlich genutzte Sonderflur als Unterstadt.

Innerhalb der Reichsstadt gewannen bereits im 14. Jahrhundert die Zünfte großen Einfluss. Die Herstellung und der Export vor allem von Sensen und Leinwand sorgten für eine ansehnliche Außenhandelsbilanz. Die Stadt erwarb während ihrer Blütezeit ein beachtliches Landgebiet außerhalb der Stadtmauern, das ihr dauerhafte und nachhaltige Einnahmen unabhängig von den Schwankungen des Handels sicherte.

Wangen schloss sich 1349 dem Schwäbischen Städtebund an, 1362 außerdem dem Bund der Seestädte (Seebund), der auch nach Auflösung des Städtebunds 1379 Bestand hatte und im Juli 1389 Truchsess Johannes II. von Waldburg gefangennahm, nachdem dieser vergeblich versucht hatte, die Stadt einzunehmen. Zur Erinnerung an den Überfall und zum Dank für die Errettung aus der Gefahr wurde bis 1803 jährlich am 1. Januar eine Prozession um die Stadt abgehalten. Im 15. Jahrhundert war Wangen mit dem Seebund in eine Reihe weiterer Kriege und Fehden verwickelt, u. a. den Appenzeller Krieg (1401–1404) und die Städtekämpfe gegen Herzog Friedrich von Österreich (1415) und Graf Ulrich von Württemberg (1449).

1470 wurde der Seebund erneuert, doch bereits 1477 stellte sich Wangen per Vertrag unter den Schirm der Stadt St. Gallen. Unter Androhung der Reichsacht durch Kaiser Friedrich III. musste Wangen das Bündnis mit St. Gallen jedoch schon 1488 aufkündigen und sich dem bis 1534 bestehenden Schwäbischen Bund anschließen. 1552 löste Kaiser Karl V. die Zünfte auf und gab der Stadt eine neue Rats- und Gerichtsverfassung mit aller Macht für das Patriziat der Stadt.

Im Dreißigjährigen Krieg hatte Wangen ab 1622 unter Truppendurchzügen und Einquartierungen zu leiden, ab 1628 herrschte die Pest. Nach 1631 flüchtete bei mehreren schwedischen Überfällen ein Großteil der Einwohner vorübergehend nach Bregenz. Nachdem die Schweden 1634 aus der Gegend abgezogen waren, verursachte 1635 und 1636 abermals die Pest viele Todesfälle. 1646 und 1647 kam es erneut zu Kampfhandlungen und Plünderungen in Wangen.

Bis Ende des 18. Jahrhunderts (teilweise bis zum Ende des Reichs 1806) gehörten etliche Ortsteile der heutigen Stadt zu Vorderösterreich (Landvogtei Schwaben, Grafschaft Montfort, näheres bei Geschichte der Stadtteile). Neuravensburg war bis ins 18. Jahrhundert Verwaltungssitz sämtlicher Besitzungen des Klosters St. Gallen nördlich des Bodensees[9].

Im Rahmen der Mediatisierung verlor Wangen 1803 den Status einer Reichsstadt und wurde Teil des Königreichs Bayern (siehe Landgericht Wangen). Nach dem Grenzberichtigungsvertrag von 1810 kam es zum Königreich Württemberg und wurde Oberamtsstadt.

Anfang der 1930er Jahre war Wangen den Wahlergebnissen zufolge eine Hochburg der katholischen Zentrumspartei. Der 1932 mit 95 % wiedergewählte Bürgermeister Fritz Geray und die örtliche Tageszeitung Argen-Bote traten der gegen die jüdische Einwohnerschaft gerichteten Propaganda der ab Ende der 1920er Jahre öffentlich in Erscheinung tretenden NSDAP-Ortsgruppe entgegen. Gegen diese Widerstände gelang es den Nationalsozialisten nach ihrer Machtübernahme in Berlin, im Jahresverlauf 1933 mit Hilfe der Gleichschaltung Bürgermeisteramt und Gemeinderatsmehrheit zu übernehmen und die Tagespresse unter ihre Kontrolle zu bringen. Oppositionelle wurden ins Konzentrationslager Heuberg verbracht. Die 1933 aus 11 bis 14 Personen bestehende jüdische Bevölkerung Wangens emigrierte in den Folgejahren bis nach den Novemberpogromen 1938 bis auf 2 Personen.[10][11]

Im November 1944 wurde in Wangen ein Volkssturm­bataillon aufgestellt. Dieses bekam im April 1945 den Befehl, gemeinsam mit Wehrmacht-Einheiten die Wangener Gegend entlang der nordwestlich von Wangen verlaufenden Unteren Argen zu verteidigen. Im April 1945 bezogen der Reichsstatthalter von Württemberg, Wilhelm Murr, und andere hohe Funktionäre von NSDAP, SS und Gestapo mit ihrem Gefolge auf der Flucht vor der heranrückenden Kampffront in und um Wangen Quartier. Deren Anwesenheit wird zugeschrieben, dass Volkssturm und Wehrmacht trotz Erkennens der militärischen Aussichtslosigkeit und trotz Bitten von Landrat Hermann Röger die Verteidigung vorbereiteten und dabei auch mehrere Brücken sprengten, jedoch auch die Sprengung einiger Brücken hintertreiben konnten. Am 28. April flüchtete der Großteil der NS-Funktionäre aus Wangen. Am 29. April meldeten sich französische Truppen aus dem südwestlich gelegenen Niederwangen telefonisch im Wangener Rathaus und verlangten die Übergabe der Stadt. Dies veranlasste den Wehrmacht-Kommandeur zu desertieren, und Wangen wurde am selben Tag kampflos übergeben.[12]

1936 wurde der Stadtname amtlich mit Wangen im Allgäu festgelegt. Das Oberamt Wangen bestand bis 1934. 1938 wurde Wangen zur Kreisstadt des vergrößerten Landkreises Wangen (Kfz-Kennzeichen WG) bis zu dessen Auflösung und Eingliederung in den Landkreis Ravensburg am 1. Januar 1973. Wangen wurde von der Landesregierung Baden-Württemberg gleichzeitig zur Großen Kreisstadt erhoben, da die Einwohnerzahl die Grenze von 20.000 überschritten hatte.

Zu Pfingsten des Jahres 1999 überflutete nach über 50 Jahren erstmals wieder Hochwasser Teile der Unterstadt und die östlichen argennahen Stadtteile. Anschließend wurde mit staatlichen Fördermitteln ein landschaftsverträgliches Hochwasserschutzprogramm umgesetzt. Als Wangen 2005 erneut von der Oberen Argen überflutet wurde, haben sich die Hochwasserschutzmaßnahmen bewährt.

Filme

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Literatur

  • August Friedrich Pauly: Beschreibung des Oberamts Wangen. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1841 (Volltext bei Wikisource).
  • Erich Keyser: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages. Württembergisches Städtebuch. Band IV. Stuttgart 1961.
  • Albert Scheurle: Wangen im Allgäu. Das Werden und Wachsen der Stadt. Walchner KG, Wangen 1966.
  • Karl Walchner: Alt-Wangener Erinnerungen. Walchner KG, Wangen 1985.
  • Helmut Mendler (Hrsg.): Meine Heimat. Die „große Kreisstadt“ Wangen im Allgäu mit ihren Ortschaften und Wappen. Stadt Wange im Allgäu, Wangen 1992.
  • Birgit Locher-Dodge: Verdrängte Jahre? Wangen im Allgäu 1933–1945. Hrsg.: Altstadt- und Museumsverein. Wangen 1999, ISBN 3-00-004991-6.
  • Otto Beck: Wangen im Allgäu. Stadtgeschichte und Sehenswürdigkeiten. Ein Begleiter für Einheimische und Feriengäste. II. Auflage. Schnell und Steiner, Regensburg 2002, ISBN 3-7954-1489-X.
  • Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2015, ISBN 978-3-89870-872-2.

Verweise und Quellen

  1. Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2015, S. 39 ff.
  2. Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2015, S. 44 f.
  3. Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2015, S. 55.
  4. Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2015, S. 45 nach Otto Beck: Kirchenführer Wangen im Allgäu. Katholische Stadtpfarrkirche St. Martin, Gallus und Magnus, 3. Auflage, 2009.
  5. Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2015, S. 45.
  6. Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2015, S. 70 f.
  7. Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2015, S. 71.
  8. Rainer Jensch: Stadtchronik Wangen im Allgäu. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu, 2015, S. 71 f.
  9. Vorlage:Internetquelle
  10. Jan Fießinger, Steffen Beigang, Stefan Hermann: Memoria et Conscientia (erstplatzierter Beitrag des Jugendwettbewerbs Denktag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2006)
  11. Gerhard Heimann: Kleine Chronik der Stadt Wangen im Allgäu. 2. Teil, 1900–1945. Wangen im Allgäu. Erscheinungsjahr unbekannt nach 1992.
  12. Albert Scheurle: Wangen im Allgäu. Wangen, 3. Auflage, 1975. S. 171 ff.


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