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Kißlegg

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Inhaltsverzeichnis

Kißlegg

Die Gemeinde Kißlegg ist ein Luftkurort im Landkreis Ravensburg im Südosten von Baden-Württemberg.

Geographie

Nachbargemeinden

An Kißlegg grenzen folgende Gemeinden an: im Norden die Stadt Bad Wurzach, im Osten die Stadt Leutkirch, im Süden die Gemeinde Argenbühl und die Stadt Wangen im Allgäu sowie im Westen die Gemeinden Vogt und Wolfegg.

Gemeindegliederung

Kißlegg besteht aus den sechs Ortsteilen Kißlegg, Sommersried, Emmelhofen, Wiggenreute, Waltershofen und Immenried.

Schutzgebiete

Direkt westlich der Kißlegger Ortsmitte liegt das rund 26 Hektar große Naturschutzgebiet Zeller See. Es dient als Lebensraum und Rückzugsgebiet einer artenreichen und gefährdeten Tier- und Pflanzenwelt. Im Umland liegen weitere Naturschutzgebiete: das Arrisrieder Moos, das Gründlenried-Rötseemoos, die Moore und Weiher um Brunnen und das Sigrazhofer Ried.

Filme

Quelle: YouTube/SWR Quelle: YouTube
Quelle: YouTube Quelle: YouTube


Literatur

  • Richard Ernst: Zur Frühgeschichte von Kißlegg. Von der ersten menschlichen Siedlung bis zur Übernahme der Herrschaft Kißlegg durch die Herren von Schellenberg um 1300. Kißlegg 1988 (Beiträge zur Geschichte Kißleggs, Bd. 1)
  • Michael Grimm: Versuch einer historisch-statistischen Beschreibung Kißleggs samt seiner Umgebung. Erweiterter Nachdruck der Ausgabe Kißlegg 1864. Herausgegeben von Thomas Weiland. Kißlegg im Allgäu 1994 (Beiträge zur Geschichte Kißleggs, Bd. 2)
  • Stephan Müller: Kißlegg im Allgäu. Bild einer Marktgemeinde im Allgäu. Chroniken-Verlag Boxberg, Allensbach 1974
  • Thomas Weiland: Das Hospital zum Heiligen Geist in Kißlegg. Ein Streifzug durch die Geschichte. Ulrichspark, Fürstliche Hospitalstiftung zum Heiligen Geist, Kißlegg 1995
  • Helmut Krieger: Kirchen der Pfarrei Kißlegg im Allgäu. (= Kunstführer Nr. 336). 4. Auflage. Schnell und Steiner, Regensburg 1996
  • August Friedrich Pauly: Gemeinde Kißlegg. In: Beschreibung des Oberamts Wangen. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1841

Verweise und Quellen



Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kisslegg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.





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